Requiem für namenlose Tote auf der Flucht

Gottesdienst zum Gedenken an die Toten an den EU-Grenzen

Der Gottesdienst findet statt am Dienstag in der Karwoche, 12. April, 19.00 h in der Johanneskirche (Günterstalstraße/ Haltestelle Johanneskirche).

Der Krieg in der Ukraine und die damit ausgelösten Flüchtlingsströme unter Lebensrisiko zeigen erneut, wie sich Menschen auf den Weg zu uns machen, um ein menschenwürdiges Leben in Sicherheit zu finden. Wie riskant dieser Weg ist, zeigt sich, wenn die tödlichen Tragödien auf dem See- und Landweg in den Medien öffentlich werden. In diesem Gottesdienst wird der vielen, oft namenlosen Toten gedacht und ihr Schicksal und ihre oft ungehörten Rufe vor Gott gebracht. Erinnern zeigt Achtung vor jedem einzelnen Leben und mahnt gleichzeitig, das Bewusstsein für die Notstände wachzuhalten. Ebenso soll Raum sein für unsere Trauer und Ohnmacht, für Innehalten und das Eintreten für die Achtung der Menschenwürde.

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