Assistierter Suizid – Sammlung

Österreichischer Entwurf: Sterbehilfegesetz

Landesbischof gegen „Suizidassistenz“ in evangelischen Einrichtungen (Quelle: SWR, 20.01.2021)

 

Orientierung zu Sterbehilfe-Urteil

Paradigmenwechsel im Sterbehilfe-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

„Viel radikaler als erwartet“, „spektakulär“ und „revolutionär“, sei das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Thema Sterbehilfe, ein regelrechter „Paukenschlag“, der in seinen „Wirkungen kaum zu überschätzen“ sei. Das Urteil habe „tabula rasa“gemacht und „schreibt Rechts- und Gesellschaftsgeschichte“, indem es nicht weniger als einen „Paradigmenwechsel“ vornehme. So lauten Einschätzungen der Berichterstattung in der Presse zum Urteil des BVerfG vom 26. Februar 2020. In der ebenfalls an diesem Tag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und des damaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, wird das Urteil als Einschnitt in unsere auf Bejahung und Förderung des Lebens ausgerichtete Kultur bezeichnet.1Worin präzise bestehen „Radikalität“ und „Paradigmenwechsel“ des Urteils und wie sind sie aus der Sicht christlicher Ethik einzuschätzen? In folgenden Schritten werden diese Fragen bearbeitet: Worum geht es dem Urteil genau und welche Argumente leiten es (1)? Wie ist es vor dem Hintergrund bisheriger Reflexionsgänge in der Ethik zu verorten (2)? Wie sind die grundlegenden Argumente des Urteils aus der Sicht theologischer Ethik zu beurteilen (3)? Ein Fazit bündelt die Überlegungen (4).

HIER geht’s zum kompletten Orientierungspapier.

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